Damit auch Ökostrom drin ist, wo Ökostrom draufsteht

Energiespartipp der Verbraucherzentrale Hessen

 

Fast alle Stromanbieter werben heutzutage mit dem Angebot „Ökostrom“. Viele lassen sich das im Vergleich zu den normalen Tarifen auch teuer bezahlen. Doch wer Wert darauf legt, dass er mit dem höheren Entgelt auch den Ausbau regenerativer Energien fördert, sollte bei seinem Versorger genau nachfragen.

Als „Ökostrom“ wird zum Beispiel auch Strom verkauft, der in schon lange vorhandenen Wasserkraftanlagen produziert wird. Mit solchen „Ökostrom“-Angeboten wird der Zubau von neuen Anlagen zur regenerativen Stromerzeugung nicht gefördert. Wer also mit seiner Entscheidung für Ökostrom auch etwas für die Energiewende tun möchte, sollte in den Angeboten der Versorger auch darauf achten, dass diese gezielt in den Zubau neuer regenerativer Anlagen investieren. Orientierung bieten dabei die Siegel „ok-Power“ und „Grüner-Strom-Label“.  

Kompetent und anbieterunabhängig – Die Energieberatung der Verbraucherzentrale Hessen

Herr Dipl. Ing. Oliver Völksch bietet die persönliche Energieberatung der Verbraucherzentrale Hessen im Rathaus in Altenstadt, Frankfurter Str. 11 an. Die Energieberatung findet jeden zweiten Montag im Monat statt. Eine Terminvereinbarung unter 06047-8000-75 ist erforderlich.

Weitere Informationen zur Energieberatung unter verbraucherzentrale-energieberatung.de und verbraucher.de.

Die unabhängige Energieberatung wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.

Veranstaltungskalender

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Projekt "Demokratie leben in Büdingen und Altenstadt"