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MiEG und die Gemeinde Altenstadt treten für Energiewende mit Autarkie ein - Filmvorführung am 9. April in der Altenstadthalle

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35510 Butzbach


Pressemitteilung - 07.03.2019

MiEG und die Gemeinde Altenstadt treten für Energiewende mit Autarkie ein - Filmvorführung am 9. April in der Altenstadthalle

Autark sein im Energiebereich bedeutet neben Energieeinsparung von Sprit beim Auto bis hin zum Strom, dass man sich möglichst viel Energie selbst produziert und ein Stück unabhängig von Atomkraft- und Braunkohlestromern, Ölkonzernen und verfehlter Energiepolitik macht.

Wie das geht führen die MiEG und die Gemeinde Altenstadt im Rahmen des Filmes „Autark“ vor und stehen danach für eine Diskussion bereit. Gezeigt wird der Beitrag am Dienstag, 09. April um 19.00 Uhr in der Altenstadthalle, Vogelsbergstr.42 in Altenstadt. Die Besucher können sich dabei kostenfrei den Film ansehen und anschließend ihre Fragen und Anregungen einbringen.

Es ist der vierte Kinofilm in der Reihe "Leben mit der Energiewende". Das Thema Unabhängigkeit steht ganz im Mittelpunkt der 90-minütigen und für ein breites Publikum gedrehten Dokumentation. Bürgermeister Norbert Syguda, sagt: „Der Film AUTARK zeigt anschaulich und mit Überzeugung, wie Menschen selbst Verantwortung übernehmen können und das für eine umweltgerechte und selbstbestimmte Energieversorgung wie auch für andere Aspekte des gesellschaftlichen Lebens.“

Im Film kommen prominente Streiter für die Energiewende zu Wort, darunter der Journalist Franz Alt, der Energiepolitiker und „Vater“ des EEG (Erneuerbares Energiegesetz) Hans-Josef Fell oder der Wissenschaftler Volker Leprich. Etwas ganz Besonderes für Filmemacher und Publikum ist aber die Mitwirkung des Dalai Lama, der gemeinsam mit Franz Alt Statements abgibt. Der weltbekannte buddhistische Würdenträger, der 1989 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde, plädiert im Film für die Energiewende als Instrument der Freiheit und der globalen Entwicklung.

Für eine Energiewende stehen im Film insbesondere regionale und autarke Versorgungskonzepte, beispielsweise mit Photovoltaik und einem Stromspeichersystem. Dass solche technisch längst ausgereiften Konzepte die Menschen interessieren und faszinieren, hat die MiEG schon in mehreren Veranstaltungen erfahren. Deshalb werden auch Beispiele unter anderem für eine Energielösung bei einen Altbau gezeigt und an anderer Stelle erläutert der Film, wie ein Gewerbebetrieb mit sauberer Energie die Stromkosten auf ein Minimum reduzieren konnte. Und immer wieder begegnet dem Zuschauer die Sektorenkopplung von Strom, Wärme und Mobilität, was als technologischer Standard für die Zukunft angesehen wird.

Zusammenfassend sagt Stamm von der MiEG: „Immer mehr Menschen machen sich unabhängig von den großen Energieversorgern, den Konzernen, den Unternehmen und der Politik. Sie produzieren und nutzen eigene Ressourcen. Sei es Energie, Nahrungsmittel oder organisieren das Leben in nachbarschaftlicher Hilfe und werden so freier und unabhängiger. Das bürgerliche Selbstbewusstsein und die Freiheit erleben so eine Renaissance, trotz angeblicher globaler Zwänge. Und der Film Autark zeigt, wie das für viele Bürgerinnen und Bürger funktioniert.“

Die in dem Film dargestellte Energiewende ist somit ein Projekt des bürgerlichen Selbstbewusstseins. Wer die Erfahrung macht, seine eigene Energie selber produzieren zu können, kommt auch auf die Idee, eigenständig viel mehr Dinge als gedacht selber oder in nachbarschaftlicher Gemeinschaft organisieren zu können. Sei es ein Stück der eigenen Ernährung, sei es mehr Selbstorganisation. Oder billigere Häuser bauen, die überhaupt keine externe Versorgung mehr benötigen. Und erneuerbare Energien sind dezentral und im Kern nicht kommerziell und deshalb machen auch die Wetterauer Bürger und Unternehmen über diesen Weg ihre Zukunft selber. Und der Film regt dazu an.



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