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Ortsplan

Neujahrsempfang der Gemeinde Altenstadt am 18.01.2018

Auf­ruf zu Ge­schloss­en­heit
Ge­mein­de Al­tens­tadt ehrt Adel­heid Mül­ler, Bar­ba­ra Un­ger und Rü­di­ger
Twar­dy
 

Mit Fan­fa­ren und Trom­meln be­grüß­te die Ge­mein­de Al­tens­tadt das neue Jahr. Der Fan­fa­ren- und Spiel­manns­zug Al­tens­tadt, das mu­si­ka­li­sche Aus­hän­ge­schild der Ge­mein­de, sorg­te für ei­nen fu­rio­sen Auf­takt im Bürg­er­haus Wald­sied­lung. Dort be­grüß­te wie ge­wohnt Bürg­er­meis­ter Nor­bert Sy­gu­da zu­sam­men mit dem Er­sten Bür­ger Jür­gen Seitz die Gäs­te per­sön­lich mit Hand­schlag. Ver­tre­ter der ört­li­chen Ver­ei­ne, Feu­er­weh­ren und Ge­mein­de­gre­mien so­wie Ge­schäfts­leu­te wa­ren zu­sam­men­ge­kom­men, um Kon­tak­te zu pfle­gen und im Ge­spräch Neu­ig­kei­ten aus­zu­tau­schen.


(Der Fanfaren- und Spielmannszug Altenstadt eröffnete den Neujahrsempfang)


Seitz über­nahm die Be­grü­ßung und wünsch­te, „dass wir ge­mein­sam die an­ste­hen­den Her­aus­for­de­run­gen im neu­en Jahr be­wäl­ti­gen“.

Sy­gu­da ver­zich­te­te in die­sem Jahr auf aus­schwei­fen­de Aus­flü­ge in die Po­li­tik auf Bun­des- und Lan­des­ebe­ne, die er häu­fig mit ei­nem iro­ni­schen Un­ter­ton würz­te. Viel­mehr leg­te er den Schwer­punkt sei­ner Re­de auf das Ge­sche­hen in der Ge­mein­de. In dem Zu­sam­men­hang ließ er den­noch die Son­die­rungs­ge­sprä­che von CDU, CSU und SPD nicht un­er­wähnt und ana­ly­sier­te die fi­na­le Fas­sung. Die se­he vor, dass Län­der und Kom­mu­nen für ei­ne ge­lin­gen­de In­teg­ra­ti­on und Mig­ra­ti­on, für Ver­kehrs­in­ves­ti­tio­nen und für den Aus­bau des An­ge­bots von Be­treu­ungs­ein­rich­tun­gen für Kin­der jähr­lich lau­fen­de Mit­tel zur Ver­fü­gung er­hal­ten. „Klingt gut, jetzt bleibt ab­zu­war­ten, wie viel der da­für ge­plan­ten 15,5 Mil­li­ar­den Eu­ro durch den Län­der­fil­ter bei uns Kom­mu­nen an­kom­men“, stell­te Sy­gu­da skep­tisch fest.

Durch­aus zu­frie­den blick­te der Bürg­er­meis­ter auf die Ent­wi­cklung Al­tens­tadts zu­rück. „Vie­les, was wir uns im ver­gan­ge­nen Jahr vor­ge­nom­men ha­ben, wur­de be­gon­nen oder zu En­de ge­bracht.“ Die Bau­ge­bie­te in Höchst und Lind­heim sei­en größ­ten­teils ver­mark­tet, der Breit­band­aus­bau ver­bes­sert wor­den. Die Pla­nung für das Bau­ge­biet Obe­rau-Süd III sei auf den Weg ge­bracht. Der Be­darfs- und Ent­wi­cklungs­plan der Frei­wil­li­gen Feu­er­weh­ren, der in den näch­sten Jah­ren Mil­lio­ne­nin­ves­ti­tio­nen vor­sieht, ste­he. Den Aus­bau der Nah­wär­me­ver­sor­gung in der Wald­sied­lung wert­ete er als ei­nen wei­te­ren Bei­trag im ver­ant­wor­tungs­vol­len Um­gang mit der Um­welt.

Viel Geld sei in die Sa­nie­rung und Er­neue­rung des Ka­nal­net­zes ge­steckt wor­den. Wohn­raum für be­treu­tes Woh­nen und Ta­ges­pfle­ge sei ge­schaf­fen wor­den und soll wei­ter aus­ge­baut wer­den. Ge­plant wer­de zu­dem die Er­wei­te­rung oder der Neu­bau ei­ner Kin­der­ta­ges­stät­te. Nicht zu­letzt sei­en die Ju­bi­lä­ums­fei­ern in Al­tens­tadt und Obe­rau ein groß­ar­ti­ger Er­folg ge­we­sen, wo­für er Or­ga­ni­sa­to­ren, Hel­fern und Mit­wir­ken­den aus­drü­cklich dank­te.

Beim Blick in die Zu­kunft nann­te Sy­gu­da den „at­trak­ti­ven Aus­bau“ der Vo­gels­bergs­tra­ße zu dem es be­reits „ei­nen groß­ar­ti­gen Plan“ ge­be, der in die­sem Jahr der Öf­fent­lich­keit vor­ge­stellt wer­den soll. Des­sen Um­set­zung hän­ge aber auch vom Bau der Um­ge­hungs­stra­ße ab. Ver­stärkt wer­den soll das An­ge­bot von be­zahl­ba­rem Wohn­raum. Ein wei­te­res Ziel sei die un­ein­ge­schränk­te Bar­rie­ref­rei­heit von Stra­ßen, Geh­we­gen wie auch öf­fent­li­chen Ge­bäu­den.

Im Rah­men des Neu­jahr­semp­fangs wür­dig­te Sy­gu­da Bür­ger für ihr eh­ren­amt­li­ches Wir­ken zum Woh­le der Men­schen in der Kom­mu­ne. Bar­ba­ra Un­ger, einst lang­jäh­ri­ge Mit­ar­bei­te­rin der Ge­mein­de, ist viel­sei­tig ak­tiv als Pro­jekt­lei­te­rin, Netz­werk­erin und In­teg­ra­ti­ons­lot­sin. Für die Oa­se (Of­fe­nes Al­tens­täd­ter So­zia­les En­ga­ge­ment) be­treut sie schwan­ge­re Flücht­lings­frau­en und en­ga­giert sich für die­se Ein­rich­tung in wei­te­ren Pro­jek­ten. Sie bringt sich im Fa­mi­li­en­zen­trum Pa­mu­ki ein, bei der Frei­wil­li­ge­na­gen­tur Al­tens­tadt-Ak­tiv, ist eh­ren­amt­li­che Se­nio­ren­ge­sell­schaf­te­rin in der Se­nio­ren­re­si­denz der Awo und ak­ti­ves Ge­mein­de­mit­glied in der ka­tho­li­schen Pfarr­ge­mein­de St. An­dre­as. Zum Aus­gleich singt sie im „Can­tia­mo“-Chor, dem klei­nen Chor aus der Wald­sied­lung, mit. Weil sie auf Eh­run­gen in Form von Me­dail­len kei­nen Wert le­ge, wie Sy­gu­da er­klär­te, er­hielt Un­ger ein Prä­sent für ihr per­sön­li­ches Wohl.

Da­ge­gen über­reich­te er an Rü­di­ger Twar­dy und Adel­heid Mül­ler je­weils die Ver­dienst­me­dail­le der Ge­mein­de und den Lan­des­eh­ren­brief. Twar­dy ha­be nach En­de sei­nes Be­rufs­le­bens ei­ne sinn­vol­le Auf­ga­be ge­sucht und 2005 die Nach­bar­schafts­hil­fe ins Le­ben ge­ru­fen. Seit die­ser Zeit ist er Vor­sit­zen­der des mitt­ler­wei­le 151 Mit­glie­der star­ken Ver­eins. Über 7 600 Ar­beits­stun­den sei­en durch ihn und die an­de­ren ak­ti­ven Eh­ren­amt­li­chen ge­leis­tet wor­den. Der Ver­ein bie­tet be­dürf­ti­gen Bürg­ern Fahr­dien­ste, Be­ra­tung oder die Be­glei­tung zu Be­hör­den wie auch Lei­ho­pas oder Lei­ho­mas an. Adel­heid Mül­ler wür­dig­te Sy­gu­da als „Grün­de­rin, Or­ga­ni­sa­to­rin und Küm­me­rin“. Sie hat den Tisch­ten­nis­ver­ein, die Vo­gel­schutz­grup­pe, die Spinn­stu­be, die Ver­schwis­te­rungs­ver­ei­ne mit Be­au­champ und Ka­zi­mier­za Wiel­ka und die Nach­bar­schafts­hil­fe mit­ge­grün­det. Mül­ler or­ga­ni­siert Welt­ge­bets­ta­ge in Al­tens­tadt, ist Mit­glied bei Zei­chen der Hoff­nung und be­sucht als Mit­glied des Be­suchs­krei­ses der Ge­mein­de äl­te­re Men­schen. Au­ßer­dem ist sie im Vor­stand des Se­nio­ren­clubs ak­tiv. Seit Jah­ren or­ga­ni­siert sie zu­dem die Be­su­che von Über­le­ben­den des Ho­lo­caust in Schu­len der Re­gi­on.


(von links: Barbara Unger, Adelheid Müller u. Rüdiger Twardy)

(Bild- und Textquelle: Kreis-Anzeiger v. 20.01.2017 und Kreis-Anzeiger.de )

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