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Gemeinsame Jahreshauptversammlung der Altenstädter Feuerwehren

Beförderungen und Ehrungen standen im Mittelpunkt der diesjährigen Jahreshauptversammlung am 27.04.2018

 

Es war ein „fast normales Jahr“ für die Altenstädter Freiwilligen Feuerwehren, stellte Gemeindebrandinspektor Stefan Mertens in seinem Rückblick während der Jahreshauptversammlung aller Altenstädter Wehren fest. Was erstaunlich ist, denn immerhin mussten die Brandschützer 2017 zu 65 Einsätzen ausrücken.

26 Brandeinsätze waren es sowie 34 Hilfeleistungen, darunter sieben Verkehrsunfälle,
vier Einsätze zur Rettung von Menschen und 15 Mal das Beseitigen von Öl. Außerdem gab es fünf Fehlalarme. Zusätzlich wurden 37 Brandsicherheitsdienste geleistet.
Zwei Projekte wurden erfolgreich abgeschlossen, wie Mertens erklärte. Zum einen die Neuanschaffung des Rüstwagens für die Ortsteilwehr Altenstadt. Zum anderen wurde der Bedarfs- und Entwicklungsplan verabschiedet. Nicht alle Vorstellungen und Wünsche hätten berücksichtigt werden können, „trotzdem denke ich, haben wir jetzt eine gute gesetzliche Grundlage für unseren Feuerwehrdienst“, bilanzierte Mertens.
Um den hohen Ausbildungsstand zu gewährleisten besuchten 35 Kameraden Lehrgänge auf Kreis- und Landesebene. Leider fänden nur wenige Frauen in der Gemeinde Zugang zur Feuerwehr. Unter den insgesamt 168 Feuerwehrleuten sind nur 15 Frauen, stellte er fest. In Altenstadt sind aktuell 54 Brandschützer, in Heegheim 16, in Höchst 24, in Lindheim 34, in Oberau 25 und in Rodenbach 15 aktiv. Dort gab es auch einen Wechsel in der Führung, weil Rainer Hammel seinen Posten als Wehrführer an Martin Zeh
weitergab.

Altenstadts Bürgermeister Norbert Syguda sprach den Feuerwehrleuten seine Anerkennung für ihre ehrenamtliche Arbeit aus, bei der sie einer psychischen und physischen hohen Belastung ausgesetzt seien. Von der Gemeinde erhalte die Feuerwehr die nötige Unterstützung, ging er auf künftige Investitionen ein. Knapp 300 000 Euro kostete zuletzt der Rüstwagen für die Altenstädter Wehr. Oberau erhält ein neues Löschfahrzeug für rund 175 000 Euro. Für die Drehleiter wurde ein Förderantrag gestellt. Die Kosten bezifferte Syguda auf rund 650 000 Euro, von denen etwa zwei Drittel vom Land bezuschusst werden. Der Förderantrag für das Löschfahrzeug für Lindheim wurde gestellt. Ein Gerätewagen Logistik für Oberau soll ebenso wie ein Tanklöschfahrzeug im Haushalt 2019 eingeplant werden. Außerdem wird in Höchst ein neues Feuerwehrgerätehaus gebaut. Die Gemeinde zahlt zudem seit 2009 in eine Rentenversicherung für Feuerwehrleute ein. Das summierte sich laut Syguda bis jetzt auf etwa 288 000 Euro.
In den fünf Altenstädter Jugendwehren werden zurzeit 25 Jungen und neun Mädchen auf die Arbeit in der Einsatzabteilung vorbereitet, berichtete Gemeindejugendwart Andreas
Frank. Gemeinsam mit dem Nachwuchs aus Florstadt und der Jugendgruppe des Malteser Hilfsdienstes fand im vergangenen Jahr eine gemeinsame Übung auf dem Betriebsgelände der Firma Stada in Nieder-Mockstadt statt. Außerdem gibt es in Altenstadt, Höchst, Oberau und Lindheim Bambini-Feuerwehren mit zusammen 48 Kindern.
Kreisbrandmeister Marco Reis lobte den hohen Ausbildungsstand der Altenstädter Brandschützer. Er stellte das Projekt „Freiwillige Feuerwehr – Ehrenamt in der Schule vor“, bei dem das Land Hessen Projekte zwischen Feuerwehren und Schulen für die Nachwuchsgewinnung unterstützt.

Ehrungen und Beförderungen im Rahmen der Jahreshauptversammlung:

Die Ehrungen und Würdigungen sowie Beförderungen der Altenstädter Brandschützer nahmen während der Hauptversammlung aller Feuerwehren der Gemeinde Altenstadt bereiten Raum ein.

Kreisbrandmeister Marco Reis würdigte Rüdiger Hacker und Armin Renkenberger für jeweils 40 Jahre Dienst in der Einsatzabteilung mit dem Goldenen Brandschutzehrenzeichen am Bande. Seit 25 Jahren sind Steffen Leppla und Andreas Frank in der Einsatzabteilungaktiv, dafür erhielten sie das Silberne Brandschutzehrenzeichen am Bande.


(hinten von links: Kreisbrandmeister Marco Reiss u. Armin Renkenberger; vorne von links: Bürgermeister Norbert Syguda, Steffen Leppla, Andreas Frank, Rüdiger Hacker und Gemeindebrandinspektor Stefan Mertens)

Bürgermeister Norbert Syguda überreichte zudem an langjährige Feuerwehrleute Anerkennungsprämien des Landes Hessen. Armin Renkenberger erhielt eine Prämie in Höhe von 1000 Euro für 40 Jahre Dienst in der Einsatzabteilung. Jürgen Wagner und Peter Marelli sind seit 30 Jahren als Brandschützer dabei und bekamen dafür jeweils 500 Euro. Für 20 Jahre erhielt Steffen Leppla eine Prämie von 200 Euro.


(von links: Bürgermeister Norbert Syguda, Steffen Leppla, Jürgen Wagner, Peter Marelli, Armin Renkenberger, Gemeindebrandinspektor Stefan Mertens)

Aus der Jugendwehr wurden Hans-Jürgen Gerken, Henry Warthorst (beide Altenstadt), Chris Hinkel, Marius Weitzel (beide Lindheim), Paul Kiel, Christoph Marek und Tim Pfeifer (alle Rodenbach) in die Einsatzabteilungen übernommen. Thomas Wölk (Altenstadt) und Hendrik Nitschner (Oberau) kamen aus anderen Wehren dazu.
Außerdem wurden an diesem Abend Beförderungen ausgesprochen. Zu Feuerwehrfrauen beziehungsweise Feuerwehrmännern wurden Michelle Krayer, Max Källner, Marvin Trendel, Erik Weidig (alle aus Altenstadt), Georg Dörrschuck, Lukas Vetter (beide Heegheim), Matthias Krämer, Simon Pede (beide Höchst), Tobias Hinkel, Jannik Ruppel (beide Lindheim), Manuel Dietz, Philipp Hennrich, Florian Kirchner, Hendrik Nitschner (alle Oberau), Rene Hammel und Michael Smidt (beide Rodenbach) befördert. Zu Oberfeuerwehrfrauen beziehungsweise Oberfeuerwehrmännern wurden Anika Huthmann, Nadine Jost, Pascale Jost, Maximilian Grimm (alle Altenstadt), Jennifer Walther, Dennis Neumann (beide aus Höchst), Daniel Memmel (Oberau), Johannes Wenzel und Jürgen Stark (beide aus Rodenbach) befördert. Zum Hauptfeuerwehrmann wurde Kevin Fischer (Altenstadt), zu Löschmeistern Carsten Reul (Höchst), Sebastien Kiefl (Lindheim) befördert. Felix Finkernagel (Oberau) wurde zum Oberlöschmeister befördert, Christian Schlüter (Altenstadt), Felix Schulz-Leitz, Eric Walther (beide Lindheim) wurden zu
Brandmeistern befördert.

Die vollständige Niederschrift der Jahreshauptversammlung kann hier abgerufen werden!

Text: Kreis-Anzeiger vom 03.05.2018
Bilder: D. Imhof

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