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Norbert Syguda


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Norbert Syguda

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Gedenkveranstaltung in Altenstadt

Seit Jahren organisiert die Gemeinde Altenstadt eine Gedenkveranstaltung für die Opfer des Nationalsozialismus. Viele Bürger hatten sich an dem Gedenkstein Im Bachstaden versammelt. An der Stelle stand einst das jüdische Badehaus welches 1938 zerstört wurde.  In diesem Jahr sprachen Bürgermeister Norbert Syguda, Pfarrer  Klaus Willms von der evangelischen Kirchengemeinde St. Nikolai, Pfarrer Peter Sievers von der katholischen Kirchengemeinde St. Andreas sowie die Natur- und Kulturführerin Annette Miksch. Norbert Syguda betonte, dass der 9. November auch für Altenstadt ein Wendepunkt darstellt. Bürgerinnen und Bürger die im politischen und kulturellen Leben eine große Rolle gespielt hatten wurden, allein nur weil sie Juden waren, brutal verfolgt und an Leib und Leben bedroht. Auch in der heutigen Zeit geschehen solch schreckliche Dinge. Wir sind verpflichtet mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln solches Unrecht zu bekämpfen. Eindrucksvoller als die reinen geschichtlichen Daten sind die vielen gesammelten Daten aus dem jüdischen Archiv. Der damals 11-jährige Joseph Linser hatte während der sogenannten Kristallnacht schreckliche Angst. Er schrieb: Ich rannte nach Hause und ging nicht mehr vor die Tür. Die Polizei kam und verhaftete Juden. Mehrere meiner Familie wurden abgeholt, darunter mein Onkel und mein Vetter. Sie wurden nach Dachau gebracht. Ich habe sie nie wiedergesehen. Wir sollten uns die Worte des verstorbenen Bundepräsidenten Johannes Rau ins Gedächtnis rufen, der bei einer Gedenkfeier sagte: Wir stehen und wir arbeiten gemeinsam für ein friedliches Deutschland. Wir arbeiten für ein Deutschland in dem niemand Angst haben muss, ganz gleich wie er aussieht, ganz gleich woher er herkommt und ganz gleich was er glaubt. Nach Bürgermeister Syguda sprach Pfarrer Wilms in eindrucksvollen Worten über die Toleranz unter den Menschen. Heute so mahnt Pfarrer Wilms stehen auch wir vor der Frage, wie wir uns gegenüber von Flüchtlingen verhalten. Wir können jeder etwas dazu beitragen, dass das Leid der Menschen die heute vor Krieg, Verfolgung und Terror zu uns flüchten wieder eine Perspektive für ihr Leben bekommen. Nun folgte eine Betrachtung passend zum Lutherjahr über das Verhältnis von Luther zu den Juden. Den Schluss der Gedenkfeier bildete Pfarrer Peter Sievers mit Zitaten aus den Klagelieder des Propheten Jeremias.

Bild: Bürgermeister Norbert Syguda bei der Gedenkrede

Abfallkalender 2017

Kulturprogramm 2018


Highlights:
Cornelia Fritzsche
Bodo Bach
Ausbilder Schmidt
Joker
Hennes Bender
Michael Fitz

Bürgermeisterwahl am
04. März 2018


Landratswahl am
04. März 2018


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